Innovation für die Küche

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Die spezielle Funktion, dem Quooker innewohnt, ist von aussen kaum ersichtlich.

Die Küche ist nicht mehr der einst abgeschlossene Raum, in dem ausschliesslich gekocht wird, sondern längst zu einer vielschichtigen Wohnraumerweiterung geworden, in welcher sich der persönliche Lebensstil manifestiert. Die offene Küche von heute ist ein äusserst lebendiger Ort, an dem Experimente gewagt werden. Sie befindet sich in einem ständigen Wandel, geprägt durch die technischen Innovationen, die sie immer wieder auf die Probe stellen. Die  Möglichkeiten sind dabei in den letzten Jahren stets gestiegen: Ob Küchenmaschinen, Combi-Steamer oder ein Kochend-Wasser-Hahn – die wachsende Auswahl revolutioniert nicht nur die Profiküchen, sondern auch das Kochen zu Hause. Eine der Innovationen, die vieles Komplizierte erstaunlich einfach erscheinen lässt, ist der «Quooker», der direkt kochendes Wasser liefert.

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Was einst in den 1970er-Jahren als technischer Traum des Ingenieurs Henri Peter begonnen hatte, kann heute einfach eingebaut werden und fällt dabei visuell kaum mehr aus dem Rahmen. Heute gibt es den Kochend-Wasser-Hahn in acht Designs, die jeweils in verschiedenen Ausführungen verfügbar sind. Die Revolution liegt im Innern: Der Quooker bietet neben dem warmen und kalten ebenfalls 100°C heisses Wasser. Die Zubereitungszeit von Tee, Kaffee, Kartoffeln, Reis, Nudeln oder Gemüse nimmt somit rasant ab. Gleichzeitig wird das Kücheninventar so um einige Geräte schlanker.

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Der integrierte Zugauslauf des Modells «Quooker Flex» ermöglicht eine zusätzliche Reichweite.

Den springenden Funken zur Idee des Kochend-Wasser-Hahn hatte Henri Peter während der Entwicklung von Instantsuppen für einen internationalen Lebensmittelkonzern und dabei plötzlich merkte, dass der Begriff «instant» eigentlich irreführend ist, wenn das Wasser für die Suppe erst aufgekocht werden muss. Für die anschliessende Entwicklung des Quooker entwickelte er unzählige Prototypen. Doch um die immer wiederkehrenden, technischen Störungen zu beheben, brauchte es Jahre, bis das kochende Wasser tatsächlich «instantly» zur Verfügung stand. Heute präsentiert sich der Quooker als fest installierter Hahn an der Spüle, der mit einem kindersicheren Bedienknopf sowie einem doppelwandigen Auslauf ausgestattet ist. Für die Installation werden eine Standardbohrung von 35 mm in der Arbeitsplatte sowie ausreichende Platzverhältnisse unter dem Spülbecken oder in der unmittelbaren Nähe der Armatur benötigt. Die Reservoirs sind in zwei Grössen erhältlich und verfügen beide über eine Energielabel-A-Zertifizierung.

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Sternekoch Johann Lafer, Chef von «Le Val d’Or», lobt nach dem Kochtest mit Quooker vor allem die Energie- und Zeitersparnis. «[Der Quooker] reduziert ungenutzte Wartezeiten und ermöglicht so ein effizienteres Arbeiten, beispielsweise beim Blanchieren von Gemüse, dem Erhitzen von Löffeln zum perfekten Portionieren etwa von Mousse, oder um Nachspeisen vor dem Stürzen aus der Form zu lösen.» Der Quooker eigne sich insbesondere für Menschen, die zwar wenig Zeit hätten, jedoch aber gut essen und gerne selbst kochen.

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Mehr zum Produkt auf: www.quooker.ch

 

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